Beihilfenverordnung Nordrhein-Westfalen: § 14 Gewährung von Beihilfen an Hinterbliebene und andere Personen in Todesfällen

Vorteile für Beamtinnen und Beamte sowie den Öffentlichen Dienst:
Leistungsfähige Angebote - auch von Selbst-
hilfeeinrichtungen für den öffentlichen Dienst -  (Geldanlage, Kredite, Sparen, Vorsorgen, Versichern):
Vergleichen - Auswählen - Beste Konditionen sichern


Zur Übersicht der Beihilfenverordnung des Landes Nordrhein-Westfalen:

§ 14 Gewährung von Beihilfen an Hinterbliebene und andere Personen in Todesfällen

(1) Zu den beihilfefähigen Aufwendungen, die einem verstorbenen Beihilfeberechtigten entstanden waren, und zu den in § 11 Absatz 1 genannten Aufwendungen aus Anlass des Todes des Beihilfeberechtigten werden dem hinterbliebenen Ehegatten oder eingetragenen Lebenspartner oder den Kindern des Verstorbenen Beihilfen gewährt. Empfangsberechtigt ist derjenige, der die Rechnungen zuerst vorlegt. Die Beihilfe ist nach dem Hundertsatz zu bemessen, der dem verstorbenen Beihilfeberechtigten zugestanden hat.
(2) Andere als die in Absatz 1 genannten natürlichen Personen sowie juristische Personen erhalten Beihilfen zu den in Absatz 1 genannten Aufwendungen, sofern sie Erbe sind; Absatz 1 Satz 2 und Satz 3 gelten entsprechend.


Empfehlungen zu Heilkuren: www.heilkurorte.de  Urlaub: www.urlaub-gastgeber.de Erholung: www.urlaubsverzeichnis-online.de Hotels und Unterkünfte: www.hotelverzeichnis-online.de


mehr zu: Nordrhein-Westfalen
  Startseite | www.beihilferecht.de | Impressum